Tack för maten! (Kapitel 2.1 – Schwedisch.)

Samtal 1.

 

P1: Här är det. Vi bor på översta våningen, tre treppor upp. Vi tar hissen.

(Hier ist es. Wir wohnen im obersten Stock, drei Treppen hoch. Wir nehmen den Fahrstuhl.)

P2: Varsågoda och stig på!

(Danke und steigt ein!)

P3: Vilken vacker utsikt.

(Was für eine schöne Aussicht.)

P1: Ja, vi ser hamnen och alla båtarna härifrån.

(Ja, wir sehen den Hafen und alle Schiffe von hier.)

P2: Är ni törstiga? Maten är strax färdig, men ni vill väl ha något att dricka först?

(Seid ihr durstig? Das essen ist gleich fertig, aber ihr wollt doch erst etwas zu trinken haben?)

P4: Ja, tack! En kall öl skulle smaka gott.

(Ja, danke! Ein kaltes Bier würde gut schmecken / wäre gut.)

P3: Jag vill nog hellre ha ett glas sherry, tack.

(Ich will wohl lieber ein Glas Sherry, danke.)

 

Rätt eller fel?

A. Familjen Svensson bor på bottenvanningen.

Det är fel. Familjen Svensson bor på översta vånningen.

B. De har en vacker utsikt över hamnen.

Det är rätt.

C. De vill inte ha något att dricka före maten.

Det är fel. De vill ha något att dricka före maten.

D. Mate är inte färdig när de kommer.

Det är rätt. Mate är strax färdig.

 

Samtal 2.

 

P1: Varsågoda! Middagen är serverad.

(Bitte, das Abendessen ist serviert.)

P2: Tack så mycket.

(Vielen Dank!)

P3: Vad får vi? Vi är mycket hungriga.

(Was bekommen wir? Wir sind sehr hungrig.)

P1: Inlagd sill till förrätt, sedan kyckling, dillpotatis, grönsaker och sallad. Till efterrätt ska vi ha smultron och grädde.

(Eingelegter Hering als Vorspeise, danach Hühnchen, Dillkartoffeln, Gemüse und Salat. Als Nachtisch werden wir Walderdbeeren und Sahne haben)

P4: Det låter gott.

(Das klingt gut!)

P1: Anders, vill du vara snäll och servera snapsen?

(Anders, sei so freundlich und servier’ Schnaps.)

P3: Javisst! Skål och välkomna till Sverige!

(Aber natürlich! Prost und willkommen in Schweden!)

 

Rätt eller fel?

 

A. De är inte hungriga.

Det är fel. De är mycket hungriga.

B. Ulla serverar sill till efterrättt.

Det är fel. Ulla serverar sill till förrätt och smultron och grädde till erfterrätt.

C. De dricker snaps till sillen.

Det är rätt.

 

Samtal 3.

 

P1: Jag skulle vilja ha lite salt och peppar.

(Ich möchte etwas Salz und Pfeffer haben.)

P2: Varsågod.

(Bitte.)

P3: Får det vara lite mer?

(Darf es etwas mehr sein?)

P1: Mycket gärna. Det smakade verkligen gott.

(Sehr gerne. Das Schmeckte wirklich gut!=

P4: Nej, tack, jar är så mätt. Jag måste hålla diet.

(Nein danke, ich bin so satt. Ich muss Diät halten.)

P5: Kan jag få lite mera efterrätt?

(Kann ich etwas mehr Nachtisch bekommen?)

P3: Så gärna. Är det här lagom?

(Sehr gerne! Ist das genug?)

P5: Tack, det är bra.

(Danke, es ist gut / das genügt.)

 

P1: Tack för maten! Det var mycket gott.

(Danke für das Essen. Das war wirklich gut.)

P3: Ingen orsak. Vi dricker väl kaffet på balkongen. Vill ni ha socker och grädde till keffet?

(Keine Ursache. Wir trinken doch Kaffee auf dem Balkon. Wollt ihr Zucker und Sahne zum Kaffee?)

P4: Nej, tack. Bara en slät kopp kaffet.

(Nein danke. Nur eine einfache Tasse Kaffee.)

P3: Vad vill ni ha till frukost i morgon?

(Was möchtet ihr morgen zum Frühstück haben?)

P4: Vi vill gärna pröva en svensk frukost. Vad brukar ni äta?

(Wir wollen gerne ein schwedisches Frühstück versuchen. Was esst ihr für gewöhnlich?)

P3: Vi börjar med ett glas juice. Anders och pojkarna äter fil och jag äter flingor och mjölk. Vi dricker kaffe och äter smörgåsar också.

(Wir fangen an mit einem Glas Saft. Anders und die Jungen essen Sauermilch (oO) und ich esse Kornflakes mit Milch. Wir trinken auch Kaffee und essen belegte Brote.)

P4: Det blir bra. Vi vill äta det samma som ni, fast jag vill nog gärna ha en kopp te med mjölk till frukosten.

(Das wird gut! Wir werden dasselbe essen wie ihr, obwohl ich noch gerne eine Tasse Tee mit milk zum Frühstück möchte.)

P3: Det ska du få.

(Den sollst du bekommen!)

 

Rätt eller fel?

 

A. Robert vill gärna ha mera.

Det är rätt.

B. Gisela är inte mätt.

Det är fel. Gisela är mätt.

C. Lasse håller diet.

Det är fel. Gisela håller diet.

 

Grammatikregeln Kapitel 2:

 

Adressen.

“Storgatan 7 A III”:

Storgatan entspricht der deutschen Hauptstraße.

7 ist die Hausnummer.

A ist die Eingangstür, wenn mehrere Personen auf der Etage wohnen.

III gibt an, dass die Person im dritten Stock wohnt.

 

Var snäll… (Sei so freundlich…).

 

Vill du vara snäll och räcka mig saltet!

Var snäll och räck mig saltet!

Räck mig saltet, är du snäll!

Snälla Mr. X, räck mig saltet!

 

Så här säger man.

 

nach etwas fragen, das auf dem Tisch steht

Kan jag få … ?  – Kann ich … bekommen?

Jag skulle vilja ha … – Ich möchte … haben.

Jag vill gärna ha … – Ich hätte gerne …

Jag vill hellre ha … – Ich hätte lieber …

 

etwas annehmen

Ja, tack. – Ja, danke.

Tack, mycket gärna. – Danke, sehr gerne.

 

etwas ablehnen

Nej, tack. – Nein, danke.

Tack, det är bra. – Danke, es ist gut so / genügt völlig.

Tack, jag är mätt. – Danke, ich bin satt.

 

anderen etwas anbieten

Får det vara lite mera? – Darf es etwas mehr sein?

Ni vill väl ha … ? – Möchtet ihr noch … haben?

 

weitere Phrasen

Jag är hungrig. – Ich bin hungrig.

Jag är törstig. – Ich bin durstig.

Det var mycket gott. – Das war sehr gut / lecker.

Tack så mycket! – Vielen Dank!

 

 

Der bestimmte Artikel

 

• Endung des Wortes: -en oder -ett

en väning (eine Wohnung) -> väningen (die Wohnung)

en hiss (ein Fahrstuhl) -> hissen (der Fahrstuhl)

ett vin (ein Wein) -> vinet (der Wein)

ett hus (ein Haus) -> huset (das Haus)

 

• Endung des Wortes: Vokal

en flicka (ein Mädchen) -> flickan (das Mädchen)

en gata (eine Straße) -> gatan (die Straße)

ett äpple (ein Apfel) -> äpplet (der Apfel)

ett frimärke (eine Briefmarke) -> frimärket (die Briefmarke)

 

Demonstrativpronomen

 

• en-Wort

den fina vånningen (die schöne Wohnung)

•ett-Wort

det fina huset (das schöne Haus)

•Substantive im Plural

de fina husen (die schönen Häuser)

 

Präsens von ha (haben) und ta (nehmenn)

• Endung ist immer -r (har und tar)

 

Hat Wissen einen Wert?

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“

Benjamin Franklin, (* 17. 01. 1706; † 17. 04. 1790) 

Es gibt insgesamt elf große Bereiche der Einzelwissenschaften, diese untergliedern sich in 75+ weitere Kategorien, die selbst nochmal in etwa 100 Teildisziplinen unterteilt werden. Dazu kommen noch unzählige Teildisziplinen, die unterschiedliche Wissenschaften in sich vereinen. Und in jeder Teildisziplin mag es noch etwa 10+ Fachrichtungen geben.

Bringt also wirklich jede Investition in Wissen wirklich einen Nutzen für den Einzelnen?

Die Antwort auf diese Frage muss “Nein!” lauten. In unserer modernen Gesellschaft ist für Menschen wie Leonardo da Vinci, Galileo Galilei oder William Sidis kein Platz. Es gibt nicht mehr das “Universal-Genie”, es gibt nur noch “Fachidioten”, engstirnige Menschen mit einem eingeschränkten Blickfeld auf das Leben. Und trotzdem sind gerade diese Menschen die Helden unserer Zeit.

Was will ich im Leben erreichen und was muss ich dafür lernen?

Meine Zukunft wird nächstes Jahr aller Wahrscheinlichkeit nach im Management, in der Finanzbranche oder im Compliance Bereich liegen. Darauf möchte ich so gut wie möglich vorbereitet sein, auch wenn bis zum Zeitpunkt meines Bachelor Abschlusses noch gut 12 Monate liegen. Daher werde ich soviele Fachbücher, Zeitschriften und Aufsätze wie möglich lesen, meine Zeit und meine Energie besser managen und vorallem Kontakte zu möglichen Mentoren aufbauen. Und ich werde Grundlagenkenntnisse in Schwedisch, Norwegisch und u.U. auch Finnisch erwerben, seid also gespannt!

Und um einen passenden Einstieg zu finden werden meine ersten beiden Bücher “The Power of Less” von Leo Babauta und “The Education of Millionaires” von Michael Ellsberg. Gleichzeitig lese ich dann noch für das am 18. Oktober beginnende Semester “Crashkurs: Bilanzen lesen und verstehen” und “Grundwissen: Verwaltungsrecht“.

Das sollte für den ersten Monat reichen.

Die erste 30 Tage Challenge: Alle vier Bücher lesen und verstehen, dazu jeweils 5 Sätze in drei verschiedenen neuen Sprachen sprechen können!

0410 – Der Anfang

A long way to go.

Wer bin ich?

Im Alter von 24 Jahren hatte Thomas Alva Edison bereits mehrere Patente angemeldet, war Teilhaber der Firma “Pope, Edison & Co.“, Theodore Roosevelt schrieb mit 24 Jahren das bis in die Moderne gültige Werk zum Seekrieg “The Naval War of 1812″. 

Ernest Hemmingway hingegen war bereits verheiratet, als Kriegsreporter im Griechisch-Türkischen Krieg und arbeitete als Auslandskorrespondent für die “Toronto Star” in Paris.

Und ich? Ich habe mein Abitur gemacht und anschließend Jura studiert, das jedoch auch recht schnell wieder sein lassen. Aktuell studiere ich Wirtschaftsrecht an der Universität Osnabrück. Ich kann mich nicht mit Edison, Roosevelt oder Hemmingway messen, nicht auf ihren Gebieten. Aber es gibt einiges, das ich genau so gut, wenn nicht gar besser, als die drei Herren kann: Ich kann lesen und ich kann lernen. Und das schnell.

Was will ich?

Es gibt Menschen, die wollen sportlichen Erfolg. Es gibt Menschen, die wollen etwas Neues lernen. Es gibt Menschen, die wollen mehr Zeit. Es gibt Menschen, die wollen ein Buch schreiben. Es gibt Menschen, die wollen Erfolg im Beruf. Und es gibt Menschen, die wollen Erfolg im familiären Bereich.

Ich will genau das. Alles. Und noch mehr. Ich will mit wenig Aufwand, alles erreichen. Ich will beweisen, dass mich das Pareto Prinzip zu einem wirklich besseren Menschen machen kann und vorallem wird.

Was erwartet euch hier?

Alles was mich interessiert. Vom Zeitmanagement, über Aktien- und Anlagetipps, bis hin zu Hilfen zum luziden Träumen. Und ganz nebenbei werde ich euch hier auch noch unterhalten und euch helfen, meine möglichen Erfolge nachzuahmen.

Was brauche ich dafür?

Bücher. Viele, viele Bücher. Aber ich werde mich hier der modernen Technik bedienen und meinen Hanvon N610 Ebook-Reader dafür nehmen. Ich brauche also diesen Ebook-Reader und dazu genug Zeit um zu lesen und zu lernen. Ich brauche Mentoren und ich brauche Google, warum, das werdet ihr noch erfahren. Außerdem brauche ich Feedback und diesen Blog hier.

Kosten:

  • Hanvon N610 Reader: 140€.
  • Ebooks: xxxx €, mal sehen, welche ich nehme.
  • Büchereiausweis für die Universität Osnabrück: 0€.
  • Google Konto: 0€.
Das macht im Moment gerade mal 140€ + 60€ für die ersten Ebooks.
Seid gespannt, die nächsten Tage und Wochen werden interessant.
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